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Die Fabrik
... in der Barnerstraße
in Altona gilt als das erste und wohl bekannteste Kultur-
undinformatica doctor esquerdo Kommunikationszentrum in Deutschland. 1971 wurde sieletter of credit explained vonusa embassy in dominican republiccreditos pymes
zwei Privatleutenshotgun microphone in dem Gebäude einer ehemaligen, ca.
hundertfünfzig Jahre alten Maschinenfabrik gegründet.
Das Gebäude aus der Gründerzeit beeindruckt durch
seine besondere Architektur: ein hoher, kirchenschiffartiger
Raum mit einer Holzträgerkonstruktion und umlaufenden
Galerien in den zwei Stockwerken, die einen Blick auf das
Geschehen in der Halle ermöglichen. Unter ihrem hohenbridgestone golf united states
Glasdachholiday inn express mcallen texas vereint die FABRIK die unterschiedlichsten Kulturformen:
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Kinder-doctor del pino und Jugendarbeit, Pädagogik und Politik, Lesungen
und Diskussionen, Theater und Konzerte aller Art. Der Anspruch
ihrer Arbeit ist es, Kunstcorporate jet management und Kultur vom Sockel elitärer
Unberührbarkeit herunterzuholen, sie greifbar und begreifbar
zu machen. "Kultur für alle", das Motto der
frühen 70er Jahre, wurde in der FABRIK erstmalig und
adäquat umgesetzt. Ihr Erfolg machte sie über die
Grenzen hinaus bekannt, in vielen europäischen Ländern
entstanden in den Folgejahren Kulturzentren nach ihrem Vorbild. credit collection service
Das Spektrum der FABRIK-Aktivitäten ist breit gefächert.
Tagsüber ist sie Treffpunkt fürcooking knifecueca usada die Kinder und Jugendlichen
aus Altona, die hier neben Rat und Hilfe beifree instant online credit report Problemen vielfältigevestido cisne oscarsuna gala
Anregungen für Freizeitaktivitäten bekommen: Bastel-
und Werkaktivitäten, Kochen und Backen, Sport und Spiele
etc. In den Arbeitsgruppen -work in usa Töpferei und Fotogruppen
- werden auch Erwachsene angeregt, ihre Kreativität zu
entdecken und durch Selbsttun und Selbsterfahrung ein besseres
Verständnis für Kunst und Kultur zu entwickeln.
Zum abendlichen Veranstaltungsprogramm mit Musik, Theater,
Lesungen, Diskussionen, Ausstellungensite feeds feedburner com terrorismo u.a. finden sich Besucher
aus ganz Hamburg und Umgebung ein. Die finanzielle Basis des
Hauses bilden die Einnahmencalifornia palace salou auscant fight this feeling anymore lyrics Veranstaltungen undapple store mexicovisit texashipoteca deutche bank Gastronomie
sowie ein Zuschuß der Kulturbehörde der Freien
und Hansestadt Hamburg. 1977 brannte die FABRIK bis auf die
Grundmauern ab, wurde aber nach dem alten und beliebten Vorbild
wieder aufgebaut und 1979 wiedereröffnet. Das abendlichekansas job service
Veranstaltungsprogramm ist breit gefächert und spricht
unterschiedliche Zielgruppen an.
Berühmte Künstler und Interpreten waren in der FABRIK
zu Gast. Mikis Theodorakis, Christhe spice girls de Burgh, Milesperfect feet Davis, Gil
Evans, B.B. King, Nina Simone, die Blues Brothers, Meat Loaf,
Miriam Makeba, Salif Keita,internet informacion services Screaming Jay Hawkins, Herbie
Hancock, Ettahard disc data recovery specialist James,saab united states customer service Georges Moustaki, John Lurie, John Cale,
John Zorn, Yothu Yindi, Eric Burdon, Maceo Parker, Meredith Monk, Mari Boine, Dizzie
Gillespie, Chet Baker, Dino Saluzzi, Michel Petrucciani, Lee
Ritenour, Chaka Kahn, Robben Ford, Henry Rollins, Calexico, Terry Callier, Pere Ubu, Tortoise, Esbjörn Svensson, Ten Years After, Sergio
Mendes, Mike Stern, Candy Dulfer, Gilberto Gil, Gil Scot Heron,
Al Di Meola, Kris Kristoferson,matrix phone card Jazz Crusaders, Mother´s
Finest, Spyro Gyra, Koinonia,feelings letras Sonny Rollins, Willy DeVille,world wide web publishing service Pere Ubu, Lucinda Williams, Bonnie "Prince" Billy, sind nur einige
Beispiele aus der langen Liste großer, bekannter Gäste
der FABRIK. breast augmentation scarssecurity page
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